ERFAHRUNGSBERICHTE UND INTERVIEWS
"Ein Mentorensystem täte aber auch Männern gut (...)"
Anette Schieferstein-Christof, Mentee. Jahrgang 1968
Frau Schieferstein-Christof (Mentee) war mit Frau Christa Schütze (Mentorin) ? im <S.E.T.> Tandem. Sie hat als Maschinenbauingenieurin den Familienbetrieb "Schieferstein Maschinen" übernommen.
"Die Energie und der Erfolg der Spitzenfrauen ist wie eine Strömung, die dich mitreisst."
Christa Draaf, Mentee
"Das Mentoring bot mir eine einzigartige Möglichkeit zum vertraulichen Austausch. Die Erfahrungen meiner Mentoring haben mir neue Perspektiven aufgezeigt, mir Mut für Veränderungen gemacht und ich habe in meiner Mentorin ein Vorbild gefunden. Set hat mir darüber hinaus den Austausch mit interessanten Frauen im Netzwerk ermöglicht."
Anne Rückschloß, Mentee
"Die wesentliche Erfahrung meines Mentoring war, die durch fachliche Kompetenz und gezielten Druck vermittelte rückenstärkende Sicherheit durch meine Mentorin. Das ließ mich letzendlich allein essentielle Themen bewältigen und in Folge beruflich wie persönlich wachsen."
Doris Ivanschitz, Mentee
"Meine Mentorin hilft mir, die Dinge mit der notwendigen Objektivität und Nüchternheit zu betrachten. Sie hilft mir, indem sie mir nicht einfach Recht gibt, sondern mir den Spiegel vorhält und die Situation kritisch hinterfragt. Damit regt sie mich zum nachdenken an. Ich habe ihren Rat auch schon sehr erfolgreich umsetzen können, z.B. in Konfliktsituationen bei der Arbeit, im Assessment Center aber auch im privaten Umfeld. Ich schätze sie als Ratgeberin wirklich sehr.
Zudem bestärkt sie mich, meinen Weg zu gehen, Neues auszuprobieren und sie hilft mir, meiner Stärken bewusst zu werden. Es geht nicht immer nur darum, an seinen Schwächen zu arbeiten, sondern auch darum, seine Stärken weiter auszubauen. Meine Mentorin ist zu einem wichtigen
Lebensbegleiter für mich geworden und ich bin SET so dankbar, dass ich sie durch dieses Projekt kennen lernen durfte. Ich wünsche mir, dass ich am Ende der Staffel auch meiner Mentorin etwas zurückgeben kann."
Sandra Lempp, Mentee
"Bei unserem Tandem hat die Chemie von Anfang an gestimmt, so dass es leicht möglich war vertrauensvoll miteinander zu arbeiten. Ich habe gelernt, dass es wichtig ist, genau zu wissen, was man erreichen will. Dazu gehört aber auch, seine eigenen Grenzen zu kennen und zu akzeptieren. Aber ebenso gehört dazu die Bereitschaft sich auf den Weg dorthin einzulassen und auch einmal eine Pause einzulegen. Das war auch eine wichtige Erfahrung für mich. So habe ich mein Ziel erreicht: Eine sinnvolle Arbeit zu leisten, die ich vertreten kann und wo ich Wertschätzung erfahre."
Dörte Petersen, Mentee
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