DAS PROJEKT
Das mittelhessische Mentoring-Programm "Synergien aus Erfahrung im Transfer" (kurz: <S.E.T.> ). Eine Kooperation der Initiative Frauen, Leben und Arbeit in Mittelhessen (IFLA e.V.) mit dem Frauenbüro der Stadt Wetzlar, gefördert vom Land Hessen aus Mitteln des ESF.
INITIATIVE FRAUEN, LEBEN UND ARBEIT IN MITTELHESSEN (IFLA E.V.)
Seit 1994 initiativ für Frauen, Leben und Arbeit in Mittelhessen.
Erklärtes Ziel der IFLA e.V. ist die berufliche und wirtschaftliche Gleichstellung von Frauen auf der Basis ihrer unterschiedlichen Voraussetzungen und Lebenswege. Kommunikation ist dafür eine wichtige Voraussetzung: der kontinuierliche Austausch von Erfahrungen, Perspektiven, Kompetenzen, Meinungen. Frauen aus vielen verschiedenen Berufen mit sehr unterschiedlichen privaten Hintergründen sorgen in unserem Kreis für eine bunte Vielfalt an Möglichkeiten. Wir nutzen das Fachwissen der Einzelnen und unterstützen uns gegenseitig. Dabei freuen wir uns über jede aktive Frau, die mit uns etwas bewegen möchte.
www.ifla.de
DAS FRAUENBÜRO DER STADT WETZLAR
Das Frauenbüro der Stadt Wetzlar besteht seit 1989 und ist neben einem breit gefächerten Aufgabenspektrum ebenso in frauenspezifische Kooperations- und Vernetzungsarbeit eingebunden. Seit vielen Jahren ist das Frauenbüro als Partnerin der IFLA e.V. Mitinitiatorin des Frauen-Mentoring-Programm Mittelhessen.
www.wetzlar.de
DAS TEAM
Kornelia Dietsch
Pädagogin M.A., ist seit Juni 1999 Frauenbeauftragte der Stadt Wetzlar. Davor war sie als Jugendbildungsreferentin im Jugendamt der Stadt beschäftigt. Sie hat im Oktober 2000 in Kooperation mit der Initiative Frauen, Leben und Arbeit in Mittelhessen e.V. die Projektleitung und Prozessbegleitung für das Mentoring-Programm Wetzlar übernommen.
Ihr Motto für das Projekt: "Die gläserne Decke durchstoßen - Mentoring ist ein hervorragendes Instrument, die Gleichstellung von Frauen, insbesondere in Führungspositionen, voranzubringen. Frauen sind heute bestens ausgebildet und qualifiziert, doch es ist wichtig, diese Kompetenzen auch sichtbar zu machen. An diesem Punkt setzt das Mentoring an, denn es zeigt nicht nur die individuellen Entwicklungsmöglichkeiten und zukünftigen Perspektiven auf, sondern stärkt die Frauen auf dem Weg nach oben."
Sabiene Döpfner
Diplom-Sozialpädagogin, Projektmanagerin, ist seit 2002 IFLA-Mitgliedsfrau, war 14 Monate im Frauenbüro der Stadt Wetzlar unter anderem mit der Projektbegleitung von S.E.T. betraut. Als freiberufliche Projektmitarbeiterin ist sie seit dem Jahr 2003 mitverantwortlich für die Planung und Durchführung der Mittelhessischen Mentoring-Tage sowie die wissenschaftliche Begleitung der Staffeln. Ihr Motto für das Projekt: " Nichts auf der Welt ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist. - <S.E.T.> bietet Frauen die Möglichkeit Vorbilder von Frauenbiographien zu erleben, denen es erfolgreich gelungen ist Berufliches und Privates miteinanderzu verbinden. So kann <S.E.T.> Orientierung, Unterstützung und Netzwerk sein für alle Frauen, die die Chance ergreifen ihr Berufslebenaktiv zu gestalten!"
www.social-design.biz
Nathalie Krahé
Diplom-Psychologin, ist seit Anfang 1998 IFLA-Mitgliedsfrau und war zwei Jahre als Beisitzerin im Vereinsvorstand aktiv. Sie hat im Jahr 2000 für den Verein die Projektleitung, Konzeptentwicklung und Prozessbegleitung des Mentoring-Programms in Kooperation mit dem Frauenbüro der Stadt Wetzlar übernommen.
Ihr Motto für das Projekt: "Eine Frau, die bereit ist, für ihre persönliche und berufliche Entwicklung die Verantwortung zu übernehmen, findet auch den Weg zur Verwirklichung ihrer Ziele! Diese Bereitschaft durch das Mentoring als persönliche Erfolgsstrategie zu fördern und zu begleiten, ist eine herausfordernde und sehr erfüllende Aufgabe."
www.krahe-beratung.de
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